Die Zauberflöte

Klasse 6a, Musik, Frau Immel

Ein junger Prinz namens Tamino wurde eines Tages von einer großen Schlange überrascht. Er fiel in Ohnmacht. Drei Dienerinnen der Königin der Nacht halfen ihm und bewahrten ihn vor größerem Unglück.

Aber es war noch jemand zugegen — der Vogelfänger Papageno. Es fing die schönsten Vögel für die Königin der Nacht. Da er nicht nur prahlte, gab er vor, der Retter des Prinzen gewesen zu sein.

Zwei Kinder mit Uhu

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Junge mit Buch

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Die Dienerinnen der Königin der Nacht hörten von der Schwindelei und waren so darüber verärgert, dass sie Papageno ein Schloss vor den Mond hingen.

Dem Prinzen zeigen die Dienerinnen ein Bild einer wunderschönen Prinzessin mit Namen Pamina. Sie erzählten, dass diese vom bösen Zauberer Sarastro gefangen wurde. Der Prinz verliebt sich sofort in den Anblick der Prinzessin.

Die Königin der Nacht hatte alles beobachtet und versprach dem Prinzen, dass er ihre Tochter heiraten dürfe, wenn er es schaffen würde, sie zu befreien. Zum Schutz erhielt Tamino eine Zauberflöte und Papageno, der ihn begleiten sollte, ein Glockenspiel.

Gemeinsam mit den drei Knaben machten sich Papageno und Tamino auf dem Weg zum Schloss des Zaubers.

Papageno war in seine Träume vertieft und verlor seine Begleiter im Wald.

Zwei Kinder spielen Musik

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Zwei Kinder gehen

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Als er ein Schloss entdeckte, überlegte er nicht lange und verschaffte sich Zutritt. Er traf auf Monostatos, den Sklavenaufseher. Dieser beaufsichtigte die Prinzessin Pamina.

Papageno spielte Glockenspiel und der Sklavenaufseher war verschwunden.

Pamina und Papageno flüchteten aus den Gemäuern des Schlosses.

Tamino war inzwischen bei den Tempeln des Schlosses angekommen und begegnete einem Priester, der auf Nachfrage Taminos beteuert, dass der Priester keineswegs böse sei und die Prinzessin nicht entführt habe. Tamino ist ganz verwirrt und weiß nicht mehr, was er denken soll.

Das Volk Sarasiros versammelt sich auf dem Schlossplatz.

Pamina und Tamino sehen sich dort das erste Mal von Angesicht zu Angesicht.

Kinder im Atrium

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Drei Mädchen machen Grimassen

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Sarastro hielt die schöne Prinzessin nur zu ihrem Schulz gefangen — vor der eigenen Mutter! Tamino soll nun durch einige Prüfungen beweisen, dass er der Prinzessin würdig ist.

In ihrer ersten Prüfung mussten Tamino und Papageno schweigen. Die drei Dienerinnen der Königin der Nacht versuchten die beiden zum Reden zu bringen, doch die beiden bestanden ihre Prüfung.

Pamina wird von der Königin der Nacht unter Druck gesetzt. Sarastro mit einem Dolch zu ermorden — doch das lehnt sie ab. Wie böse ihre Mutter doch ist!

In ihrer zweiten Prüfung sollten Papageno und Tamino wiederum schweigen. Tamino besteht die Prüfung aber auch nicht mit seiner angebeteten Pamina. Diese denkt, dass Tamino sie nun nicht mehr mag.

Mädchen sitzt auf Treppe

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Zwei Kinder auf Wiese

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Nach der nicht bestandenen Prüfung trifft Papageno auf Papagena. Diese wurde allerdings sofort von einem Priester an der Hand ergriffen und verschwand.

Pamina war immer noch der Meinung, dass Tamino sie nicht mehr liebte. Sie überlegte sich mit dem Dolch ihrer Mutter umzubringen. Doch die drei Knaben brachten sie davon ab und erzählten ihr die Wahrheit über die Prüfung des Prinzen.

Die dritte Prüfung musste Tamino gemeinsam mit Pamina bestehen. Sie mussten durch eine Feuer — und eine Wasserhöhle gehen. Mithilfe der Zauberflöte gelang ihnen die Prüfung.

Prinz Tamino hatte alle Prüfungen bestanden und durfte die Prinzessin nun eheliehen. Nach all den Abenteuern stellte sich heraus, dass Sarastro kein böser Zauberer war, sondern der König des Lichts. Das Gute hatte gesiegt.

Junge spielt Flöte

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Antonius Bergheim (09H1), Kerem Cetinkaya (09H1)